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Ende der 50er Jahre kam meine Familie in ein noch fast unbebautes, kleines Dorf namens Riedmoos bei Unterschleißheim (im Münchner Norden).

Mit eigenen Händen errichtete mein Vater damals auf einer feldartigen Ebene das (auch heute noch vorhandene) Familienwohnhaus und erste Stallungen für Nutzvieh. Im Laufe der Jahrzehnte sank die Anzahl an vorhandenem Nutzvieh und so kam es, dass Mitte der 80-er unter der Aufsicht meines Vaters dann die ersten eingestellten Pferde ihren Weg auf unseren Hof fanden. Es wurden erste pferdetaugliche Stallungen, Weiden und Reitanlagen errichtet und mein Vater wechselte von seiner Haupttätigkeit als Landschaftsgärtner mit landwirtschaftlicher Nebentätigkeit zu seiner Berufung als Landwirt mit Herz und Seele.

Da mein Vater seinerzeit auch selbst bereits einige Pferde aufgekauft hatte, kam es irgendwann, dass ich nach einigen eher unansehnlichen Selbstversuchen im Jahre 1993 (im Alter von 36 Jahren) doch noch notgedrungen „richtig Reiten lernte“ – ich hatte mir „im Anfall eines Wahnsinns“ innerhalb von 5 Minuten einen „Galopper frisch von der Rennbahn – und natürlich in Nachtschwarz“ gekauft… Damals sagte man mir nach: „Andere lernen erst Fahrrad fahren – Sie kauft sich gleich einen Ferrari“ – heute habe ich einfach Spaß am Freitzeit-Reiten und mein „Galopper frisch von der Rennbahn“ macht nach wie vor – natürlich mittlerweile rein freizeit-mäßig – mitsamt meiner Wenigkeit eine ganz gute Figur.

Nach dem Tod meines Vaters im Jahr 2001 wurde ich zuerst als Verwalterin und schlussendlich als neue „Hof-Chefin“ aktiv.

Seither wurden unzählige Renovierungs-, Sanierungs- und Verschönerungsmaßnahmen durchgeführt und der alteingesessene Hof wurde vom unscheinbaren Bauernhof zur ansehnlichen Pferdepension.

 

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